Joshua Kimmich, der Kapitän des FC Bayern München und der deutschen Nationalmannschaft, hat in den letzten Tagen einen der schönsten Momente seines Lebens gefeiert: Die Geburt seines dritten Sohnes. Der 31-Jährige und seine Frau Lina Meyer gaben die freudige Nachricht über soziale Medien und ein exklusives Interview bekannt. Der Kleine heißt Elias Walter Kimmich – ein Name, der Tradition und Stärke verbindet. „Walter“ ist der Zweitname von Joshua selbst, eine Hommage an die familiäre Verbundenheit und den Großvater.

In einem emotionalen Statement auf Instagram schrieb Kimmich: „Unsere Familie ist um ein wunderbares kleines Wunder gewachsen. Elias ist da, gesund und voller Leben. Lina und ich sind überglücklich und unendlich dankbar.“ Der Mittelfeldstratege, der seit 2015 das Trikot des FC Bayern trägt, nutzte die Gelegenheit, um auch über seine berufliche Zukunft zu sprechen – und schickte eine klare Botschaft an Verein, Fans und die gesamte Fußballwelt.

„Bayern ist mein Stolz“, betonte Kimmich in dem Gespräch. „Ich hoffe, dass mein Sohn eines Tages seine Ausdauer und sein Talent in diesem Team weiterentwickeln wird. Der FC Bayern ist mehr als ein Verein – er ist eine Familie, eine Identität. Ich sehe Elias schon jetzt in der Allianz Arena stehen, vielleicht sogar eines Tages mit der Nummer 6 auf dem Rücken.“ Diese Worte lösten sofort eine Welle der Emotionen aus.
Viele Fans interpretierten sie als deutliches Bekenntnis zur langfristigen Treue: Kimmich, dessen Vertrag bis 2028 läuft, scheint trotz vergangener Diskussionen um seine Position und mögliche Wechselgerüchte fest mit München verbunden.

Die Ankündigung der Geburt und Kimmichs Aussagen hatten eine unmittelbare, herzerwärmende Reaktion zur Folge. Nur Stunden nach der Veröffentlichung des Posts reagierte die Vereinsführung des FC Bayern mit einer Geste, die in der heutigen schnelllebigen Fußballwelt selten geworden ist: Ein handgeschriebener Brief an die Familie Kimmich. Unterzeichnet von Vorstandschef Jan-Christian Dreesen, Sportvorstand Max Eberl, Präsident Herbert Hainer und Trainer Vincent Kompany, wurde der Brief von einem Fanclub-Vertreter persönlich überreicht.
Der Inhalt des Briefs, der mittlerweile von mehreren Medien veröffentlicht wurde, ist kurz, aber tief bewegend:
„Lieber Joshua, liebe Lina, lieber Elias, herzlichen Glückwunsch zur Geburt eures Sohnes! Elias ist willkommen in der großen FC-Bayern-Familie. Du hast uns in all den Jahren nicht nur als Spieler, sondern als Mensch, als Vorbild und als Kapitän bereichert. Wir sind stolz, dass du uns weiterhin die Treue hältst – und wir freuen uns darauf, Elias eines Tages in Rot zu sehen. Mit herzlichen Grüßen und den besten Wünschen für eure Familie, Der FC Bayern München“
Diese Zeilen gingen viral. Innerhalb weniger Stunden teilten Tausende Fans den Brief in sozialen Netzwerken, versehen mit Tränen-Emojis und Kommentaren wie „Das ist Bayern-DNA“ oder „Tränen in den Augen“. Die Südkurve, bekannt für ihre leidenschaftliche Unterstützung, startete spontan eine Choreo-Idee: „Elias – zukünftiger Mia san mia!“ – ein Hinweis darauf, dass der Kleine in die Fußstapfen seines Vaters treten könnte.
Für Kimmich selbst ist die Geburt ein Meilenstein in einer ohnehin ereignisreichen Phase. In der Saison 2025/26 spielt er eine seiner besten Spielzeiten: Als Sechser oder Rechtsverteidiger dirigiert er das Spiel, liefert präzise Pässe und übernimmt Verantwortung in schwierigen Momenten. Die Verlängerung seines Vertrags bis 2028 im vergangenen Sommer wurde von vielen als endgültiges Zeichen gesehen – nun untermauert er es mit privaten Worten. „Ich will hier Geschichte schreiben, Titel holen und meinen Kindern zeigen, was harte Arbeit bedeutet“, sagte er. „Elias soll wissen: Wenn du liebst, was du tust, und alles gibst, dann kannst du alles erreichen.“
Die Familie Kimmich-Meyer lebt zurückgezogen, doch Momente wie dieser öffnen ein kleines Fenster in ihr Privatleben. Lina Meyer, die seit Jahren an Joshuas Seite steht, postete ein erstes Foto von Elias (natürlich nur die winzigen Füßchen): „Unser kleiner Kämpfer ist da. Danke an alle für die liebevollen Nachrichten.“ Die beiden älteren Kinder – Sohn Lenny (geboren 2019) und Tochter (2020) – sollen bereits stolze große Geschwister sein.
Im Umfeld des FC Bayern wird die Nachricht als positives Signal gewertet. In Zeiten, in denen Spielerwechsel und Unruhe alltäglich sind, strahlt Kimmich Stabilität aus. Trainer Vincent Kompany lobte ihn öffentlich: „Joshua ist nicht nur unser Kapitän auf dem Platz, sondern ein Vorbild für die nächste Generation. Elias hat den besten Lehrmeister, den man sich wünschen kann.“
Die Fans feiern den Moment als Beweis für die besondere Bindung zwischen Kimmich und dem Verein. In Foren und auf X (ehemals Twitter) trendet #EliasKimmich bereits. Viele prophezeien scherzhaft: „In 15 Jahren sehen wir ihn im Nachwuchs debütieren.“ Ob Elias wirklich Profi wird, ist natürlich offen – doch eines ist sicher: Er wächst in einer Umgebung auf, in der Bayern München mehr als ein Klub ist. Es ist Heimat, Stolz und Zukunft.
Joshua Kimmich hat mit der Geburt seines dritten Sohnes und seinen Worten nicht nur eine Familie bereichert, sondern auch die Herzen von Millionen Fans berührt. Der handgeschriebene Brief der Vereinsführung ist das i-Tüpfelchen: Eine Geste, die zeigt, dass im modernen Fußball manchmal noch echte Emotionen und Menschlichkeit siegen.
Ein bewegender Moment für den FC Bayern – und für Joshua Kimmich, der nun nicht nur als Weltklassefußballer, sondern auch als stolzer Vater glänzt.