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🚨🚨 EIN BOMBASTISCHER SCHOCK! Serge Gnabry hat nach dem Sieg am 17. Bundesliga-Spieltag die Allianz Arena erschüttert und fordert sofort den Ausschluss eines Bayern-Stars, mit der klaren Aussage: „Ich will ihn nicht im Team sehen!“ 😱 Die Klubführung hat auf den Druck des deutschen Mittelfeldspielers reagiert und begonnen, die notwendigen Schritte einzuleiten, um diese schockierende Entscheidung noch vor dem Ende des Januar-Transferfensters umzusetzen. 👀 Gnabry fühlt sich unwohl, diesen Spieler in der Kabine zu haben, und besteht auf dessen sofortiger Entfernung! 😳 Alle Details finden sich im ersten Kommentar 👇👇

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kavilhoang
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Der FC Bayern München steht vor einer der größten internen Krisen der vergangenen Jahre. Nur wenige Stunden nach dem überzeugenden 3:1-Auswärtssieg beim 1. FC Köln am 17. Spieltag der Bundesliga-Saison 2025/26 hat Serge Gnabry in der Kabine der Allianz Arena für einen Eklat gesorgt, der die gesamte Fußballwelt in Aufruhr versetzt. Der 30-jährige Nationalspieler, der erst kürzlich mit einem Traumtor per Aufsetzer über Kölns Torhüter Marvin Schwäbe für die Entscheidung gesorgt hatte, soll laut übereinstimmenden Berichten aus dem engsten Umfeld des Rekordmeisters einen seiner Teamkollegen massiv attackiert haben.

„Ich will ihn nicht im Team sehen!“ – mit diesen Worten soll Gnabry nach dem Schlusspfiff in der Kabine explodiert sein. Die Aussage richtete sich – wie Insider berichten – gegen einen etablierten Star des Kaders, dessen Name in den Medien bisher bewusst zurückgehalten wird, um die ohnehin explosive Situation nicht weiter anzuheizen. Die Spannungen sollen sich bereits seit Wochen aufgebaut haben, eskalierten jedoch erst nach dem erfolgreichen Auftritt in Köln, bei dem Gnabry nicht nur sportlich glänzte, sondern auch als Führungsfigur auftrat.

Serge Gnabry, der 2017 für acht Millionen Euro von Werder Bremen kam und seitdem sechs Deutsche Meisterschaften, zwei DFB-Pokalsiege und den Champions-League-Titel 2020 feierte, hatte in den vergangenen beiden Spielzeiten mit Formschwankungen und Verletzungen zu kämpfen. In der laufenden Saison jedoch blüht der Flügelspieler unter Trainer Vincent Kompany neu auf. In einer flexiblen Rolle im offensiven Mittelfeld hinter Harry Kane kommt er regelmäßig zum Zug, erzielte bereits mehrere Tore und Vorlagen und zeigte sich physisch wie mental auf Top-Niveau.

Genau diese Renaissance scheint jedoch Konflikte innerhalb der Mannschaft ausgelöst zu haben. Gnabry, der sich zunehmend als Führungspersönlichkeit versteht, soll mit der Art und Weise, wie bestimmte Spieler im Training und in Spielen auftreten, unzufrieden sein. Insider sprechen von unterschiedlichen Auffassungen über Professionalität, Trainingsintensität und den Umgang mit der Konkurrenzsituation im Kader. Der 30-Jährige, dessen Vertrag ursprünglich im Sommer 2026 ausgelaufen wäre, hatte in den vergangenen Wochen intensiv über eine Verlängerung verhandelt – Gespräche, die nun durch den aktuellen Vorfall massiv belastet sind.

Die Klubführung um Sportvorstand Max Eberl und Sportdirektor Christoph Freund reagierte umgehend auf den Vorfall. Bereits am späten Abend des 14. Januar 2026 soll es eine Krisensitzung in der Geschäftsstelle an der Säbener Straße gegeben haben, an der neben Eberl und Freund auch Vorstandschef Jan-Christian Dreesen, Trainer Vincent Kompany sowie Vertreter der Mannschaft teilnahmen. Laut Berichten aus gut informierten Kreisen hat Gnabry seine Forderung wiederholt und mit Nachdruck bekräftigt: Der betroffene Spieler müsse den Verein verlassen – am besten noch im laufenden Wintertransferfenster, das Ende Januar schließt.

Der FC Bayern hat die ersten Schritte eingeleitet. Es gibt Hinweise darauf, dass Gespräche mit Beratern des betroffenen Spielers aufgenommen wurden, um mögliche Abgangsszenarien auszuloten. Gleichzeitig wird hinter den Kulissen geprüft, ob ein Transfer in diesem engen Zeitfenster realistisch ist. Potenzielle Interessenten aus der Premier League, der Serie A oder sogar aus Saudi-Arabien sollen bereits kontaktiert worden sein. Die finanzielle Komponente spielt dabei eine untergeordnete Rolle – viel wichtiger ist der Erhalt des Mannschaftsfriedens.

Der Zeitpunkt des Eklats ist alles andere als zufällig. Der FC Bayern befindet sich mitten in einer starken Phase: Nach dem 8:1-Kantersieg gegen Wolfsburg und dem starken Auftritt in Köln thront der Rekordmeister an der Tabellenspitze der Bundesliga und hat in der Champions League gute Chancen auf das Achtelfinale. Die Rückkehrer Alphonso Davies und Jamal Musiala sorgen für zusätzliche Qualität, während Youngster wie Wisdom Mike oder Lennart Karl sich etablieren.

In einem solchen Hochgefühl können jedoch kleine Reibereien schnell zu großen Problemen werden. Gnabry, der in den letzten Monaten viel investiert hat, um sich sportlich und vertraglich neu zu positionieren, sieht offenbar seine Autorität bedroht. Die Forderung nach einem sofortigen Ausschluss ist ein ungewöhnlich harter Schritt – selbst für einen Spieler vom Kaliber Gnabrys, der in seiner Karriere schon öfter polarisiert hat.

Die Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung von Gnabry selbst stehen nun auf der Kippe. Noch vor wenigen Tagen galten die Gespräche als weit fortgeschritten: Ein Zwei-Jahres-Vertrag bis 2028 mit leistungsbezogenen Komponenten und einem Gehaltsverzicht (von bis zu 18 Millionen Euro Jahresgehalt auf ein niedrigeres Niveau) schien greifbar. Nun jedoch herrscht Uneinigkeit in der Führungsetage. Während die sportliche Leitung um Eberl und Freund weiterhin an Gnabry festhalten will, gibt es offenbar Stimmen, die eine härtere Linie fordern und den Vorfall als Alarmsignal werten.

Sollte der Konflikt nicht schnell gelöst werden, droht dem FC Bayern ein Szenario, das niemand will: Ein ablösefreier Abgang Gnabrys im Sommer 2026 – oder aber ein monatelanger Machtkampf in der Kabine, der die sportlichen Ziele gefährdet.

Die Reaktionen in den sozialen Medien und bei den Fans sind gespalten. Viele Anhänger sehen in Gnabry den erfahrenen Profi, der den Mut hat, unangenehme Wahrheiten auszusprechen. Andere kritisieren den öffentlichen Druck und fordern mehr Diskretion. Trainer Vincent Kompany hat sich bisher nicht öffentlich geäußert, soll aber intern klargestellt haben, dass er die Einheit der Mannschaft über alles stellt.

Eines ist klar: Der FC Bayern steht vor einer der schwierigsten Entscheidungen der Saison. Die nächsten Tage und Wochen werden zeigen, ob Gnabrys Ultimatum durchgesetzt wird – oder ob der Rekordmeister einen seiner langjährigen Leistungsträger verliert. Die Allianz Arena, gerade noch Schauplatz eines triumphalen Sieges, ist nun Schauplatz eines beispiellosen Dramas.

Die Fußballwelt blickt gebannt nach München. Der Wintertransfer 2026 könnte für den FC Bayern alles verändern – positiv oder negativ.